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12. Januar 2011

Abgelegt unter: ich? — Tags:, , , , — sarah @ 11:52

and do something productive.

Lernen, zum Beispiel. $Studienstadt habe ich gut überstanden, jetzt geht es in die heiße Prüfungs(vorbereitungs)phase. Verbindlich angemeldet muss ich sie bis Sonntag haben. Das bereitet mir noch immer Kopfzerbrechen.

Eigentlich hätte ich diese Woche ganz schön viel frei gehabt, so dass ich in Ruhe und ganz geordnet meine Prüfungen hätte vorbereiten können. Eigentlich. Uneigentlich muss ich 2 Tage extra kommen, weil Kolleginnen krank geworden sind.

Mein Auto ist kaputt. Wär ja auch mal was neues, dass ich ein ganzes Jahr ohne Reparaturen auskommen würde.
Meine Scheibenwischiwaschianlage ist kaputt, vermutlich machts die Pumpe nicht mehr. Ich habe bisher noch nicht rausfinden können, was so ein Ding in neu + Einbau kostet, aber vermutlich ist eine Flasche Sidolin auf dem Beifahrersitz und beherztes Sprühen meinerseits an jeder roten Ampel deutlich günstiger.

Sind Sie neu hier?

8. September 2010

Abgelegt unter: at work — Tags:, — sarah @ 20:43

Werde ich in letzter Zeit ständig gefragt, wenn ich an der Kasse sitze.
Nein, ich arbeite schon ein Jahr hier.

Bestätigt allerdings meine Theorie, dass die meisten Menschen immer zu selben Uhrzeit und am selben Tag einkaufen.
Habe ich früher meistens am späteren Abend und am Wochenende gearbeitet, sind meine Dienste nun quer Beet über den ganzen Tag verteilt. Mal morgens, mal abends, mal mittags oder nachmittags.

Schon interessant, wie sich der Kundenstamm im Laufe des Tages verändert. Morgens die Rentner, vormittags die Mütter mit kleinen Kindern, mittags die Mittagspausenmacher, Nachmittags die Mütter mit Schulkindern, gegen Abend die Männer, die Angestellten und die jüngeren Kunden.

Es kann also durchaus sein, dass mich auch Stammkunden noch nie gesehen haben. Oder ich sie.

Mal so nebenbei:

4. September 2010

Abgelegt unter: Landleben, ich? — Tags:, , — sarah @ 10:47

Als Student hat mans bekanntlich nicht ganz so dicke. Es sei denn man hat einen Sponsor im Rücken, welcher mir jetzt aber nun leider fehlt.
Also muss ich, mehr oder weniger nebenbei, arbeiten gehen.

Das blöde dabei ist, dass das Arbeiten gehen an sich auch schon wieder kosten verursacht. Nämlich in dem Moment wo ich aus geografischen Gründen nicht arbeiten gehe, sondern arbeiten fahre. Mit dem Auto.

Jetzt habe ich mir mal ausgerechnet, wie die Alternativen aussähen. Mit dem Fahrrad oder zu Fuß ist es, wie gesagt, zu weit.
Theoretisch hätte ich noch die Möglichkeit die Öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. In Bremen ist das die BSAG.
Alle Möglichen Ticketkombinationen habe ich durchgerechnet. Da gäbe es 4,20€ für zwei einfache Fahrkarten. 6,70€ für ein Tagesticket. Umgerechnet 4,45€ für Hin und Zurück bei einem 7-Tage Ticket. 3,18€ runtergerechnet für Hin und Zurück bei einem Monatsticket.

Gehe ich nun vom maximalen Spritverbrauch meines Autos aus, rechne noch 3 extra Kilometer Arbeitsweg hinzu und setze Super bei 1,43€ im Schnitt an, verfahre ich nichtmal 2 Euro. Und das bequem, schnell, stressfrei und zeitlich komplett flexibel.

Irgendwie komisch, oder?

(Ich weiß, ich habe die anderen Fixkosten nicht berücksichtigt. Brauche ich hierbei aber auch nicht. Das Auto benötige ich so oder so, also ist komplett verkaufen eh keine Alternative. Ich dachte bloß ich könnte ein wenig günstiger fahren, indem ich Bus und Bahn benutze.)

WS 10/11

1. September 2010

Abgelegt unter: studium — Tags:, , , , — sarah @ 12:02

In 2 Wochen gehts dann wieder los. Der Ernst.

Ich habe gerade die Module gewählt, die ich im Wintersemester belegen möchte. Und weils so lustig ist: wieder 2 mal Mathe.
Wenn aber alles so klappt wie ich mir das denke, war es das letzte mal, dass ich mich damit rumärgern muss. Zumindest bis zum Master.

Ansonsten scheint das Semester ganz gut zu werden. Wobei ich das lieber nicht allzu laut sage, denn spätestens im November bin ich wieder am Verzweifeln. Erfahrungsgemäß geht da die heiße Phase in Sachen Prüfungsvorleistungen los.
Im Dezember läuft hier dann wieder der Weihnachtsbaumverkauf an und ich muss ein paar Wochen aussetzen. Und dann gehts auch schon fast los mit den Prüfungen, im Januar.

Dazu kommt jetzt noch eine kleine Änderung auf der Arbeit: meine Stunden bleiben in der Anzahl zwar so wie immer, werden aber grundlegend anders verteilt. Zumindest in der Theorie.
Da bin ich jetzt mal ganz gespannt wie sich das so bewährt. Theoretisch kann ich damit nämlich viel besser planen, als ich es bisher konnte. Das schlägt sich dann natürlich auch auf meine Lernsituation nieder.

Das klingt jetzt alles ganz schön überschaubar und praktisch, darauf könnte man ja aufbauen und stressfrei durchs Semester rutschen. Aber Sie wissen ja.

Irgendwas ist ja immer.

Langer Tag

12. August 2010

Abgelegt unter: at work — Tags:, — sarah @ 22:06

Die Arbeit war heute übrigens wieder absolut lustig.

Zwei neue Kollegen, beide noch keine Kassenerfahrung, ein kaputtes EC-Terminal, verschwundene Stornobons, die Zigarettenbestellung wurde nicht getätigt und aufm Klo das Wasser abgestellt, ohne der Mannschaft vorher bescheid zu sagen.

Ich bin müde.

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