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12. Januar 2011

Abgelegt unter: ich? — Tags:, , , , — sarah @ 11:52

and do something productive.

Lernen, zum Beispiel. $Studienstadt habe ich gut überstanden, jetzt geht es in die heiße Prüfungs(vorbereitungs)phase. Verbindlich angemeldet muss ich sie bis Sonntag haben. Das bereitet mir noch immer Kopfzerbrechen.

Eigentlich hätte ich diese Woche ganz schön viel frei gehabt, so dass ich in Ruhe und ganz geordnet meine Prüfungen hätte vorbereiten können. Eigentlich. Uneigentlich muss ich 2 Tage extra kommen, weil Kolleginnen krank geworden sind.

Mein Auto ist kaputt. Wär ja auch mal was neues, dass ich ein ganzes Jahr ohne Reparaturen auskommen würde.
Meine Scheibenwischiwaschianlage ist kaputt, vermutlich machts die Pumpe nicht mehr. Ich habe bisher noch nicht rausfinden können, was so ein Ding in neu + Einbau kostet, aber vermutlich ist eine Flasche Sidolin auf dem Beifahrersitz und beherztes Sprühen meinerseits an jeder roten Ampel deutlich günstiger.

Diesmal ohne Schnee(Sturm)

5. Januar 2011

Abgelegt unter: ich? — Tags:, , , — sarah @ 17:44

Ein letztes mal vor den Prüfungen Ende des Monats, fahre ich morgen nach Studienstadt. Dieses mal bin ich aber eigentlich ganz entspannt, ich muss nur noch eine Prüfungsvorleistung bestehen, der Rest ist Kür. Kann man also fast schon Urlaub nennen. Oder so ähnlich.

Die Prüfungsanmeldung, bzw. Abmeldung geht noch bis Ende nächster Woche. Bis dahin muss ich mich also entschieden haben, in welchen Modulen es dieses Semester ernst wird und welche ich erst mal auf sich beruhen lasse.
In Mathe siehts allseits ganz gut aus, aber damit habe ich auch wahnsinnig viel Zeit verschwendet verbracht. Da mache ich mir keine großen Sorgen. Technisches Englisch dürfte so weit auch ein Selbstläufer werden, jedenfalls wenn ich mir noch mal grob das Inhaltsverzeichnis des Buches anschaue.

Beim Rest bin ich mir noch arg unsicher.

Aber vermutlich bringen die nächsten Vorlesungen Licht ins Dunkel, wenns nämlich darum geht, dass der Klausurstoff genannt wird.

So. Ich muss nun noch gefühlte 4000 Seiten Laserdruck0rn und dann bin ich auch schon fast auf der Autobahn.
(Und, wer hätte das gedacht, diesmal ohne Glatteis, Schneestürme oder sonstige Chaoten. Soll sogar richtig lau werden. Hach.)

Das war 2010 in Bildern

1. Januar 2011

Abgelegt unter: ich? — Tags:, — sarah @ 19:14

Januar

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Wunderschönes Wetter am dritten Januar.

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In Studienstadt sieht man kaum mehr einen Unterschied zwischen Himmel und Horizont. Auf dem Rückweg nachhause Schneesturm und ich bin froh, als ich heile ankomme.

Es geht in die heiße Phase der Prüfungsvorbereitung, mein erstes Semester strebt dem Ende zu. Der Mann ist zur Zeit auf Lehrgang, ich bin Strohwitwe und kann von morgens bis abends lernen. Es gibt zu viel Kaffee und zu wenig Essen.

Februar

Die Prüfungen sind vorbei, ich habe Semesterferien, bin erkältet und total platt. Die Noten trudeln ein, sie sind in Ordnung. Ich baue Überstunden ab und kann einige Zeit zuhause verbringen.

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Mein erster Asternstrauß in diesem Jahr.

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Es taut, ein merkwürdiger Anblick nach so langer Zeit Winterlandschaft.

März

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Das Wetter ist kaputt, Schnee, Regen, Tauwetter und Hagel wechseln sich ab.

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Aber endlich, gegen Ende des Monats, kommen die Krokusse doch noch raus und es wird langsam milder.

Ich habe noch immer Semesterferien und neben der Arbeit viel Zeit zum nichtstun. Ich verscherbele meinen halben Kleiderschrank bei Ebay und fülle einen zweiten mit neuen Sachen. Mein Vorsatz, mich in den Ferien schon aufs kommende Semester vorzubereiten, bleibt liegen. Ich trinke meinen Nachmittagskaffee fast jeden Tag draußen. Meine Uroma stirbt.

April
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Ganz langsam, aber stetig, wird es milder, es geht auf Ostern zu.
Das Sommersemester beginnt, ich kann mich nur schwer zum lernen motivieren.

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Das Osterfeuer in diesem Jahr macht Spaß, der Aufbau geht fix und nachts ist es nicht allzu kalt. Regen ist angekündigt, es bleibt aber trocken.
Ich habe einen Kuchen gebacken und 3 Eier bemalt. Nicht schön, aber selten.
Auf meiner Fahrt nach Studienstadt fliegt mir mein Auto um die Ohren. 10 Wutanfälle, eine Abschleppung, 5 Tage, einige Telefonate und 300 Euro ärmer, habe ich mein Auto mitsamt einer neuen Zündspule wieder. Außerdem bin ich nun ADAC Mitglied.

Mai
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Es wird immer sonniger, die Sommerblumen beginnen zu blühen.

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Im letzten Drittel des Mais ist es dann richtig warm. Ich verbringe meine Nachmittage grundsätzlich auf der Gartenliege, lernen kann ich auch da.

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Die bunte Katze wirft ihre Kätzchen im Buxbam vorm Haus. Es kühlt schlagartig ab und beginnt zu regnen, die Kätzchen sterben wenige Tage darauf.

Juni
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Es regnet und regnet und regnet und… kalt ist es nicht so sehr. Dafür riecht es draußen schön nach nasser Erde.

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Vor meine Tür kommen zwei Solanumstämmchen.

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Fußball-WM. Die Deutschlandspiele schauen wir bei uns im Carport, mit den Nachbarn. So oft gegrillt wie in diesen wenigen Wochen, habe ich in meinem ganzen Leben nicht. Es ist wahnsinnig warm, ich verbringe meine Nachmittage nur noch im Schatten der Rhododendren.

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Katze Lulu bekommt 4 Kätzchen, es überleben alle.

Das Semester neigt sich dem Ende zu, ich lerne wahnsinnig viel, bin aber gut in der Zeit und viel entspannter als im letzten Semester.

Juli
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Ich habe Prüfungen und verbringe das Halbfinale Deutschland-Spanien in Emden auf dem Marktplatz. Keine Erfahrung zum nachmachen. Die Prüfungen sind durch, und unser Kühlschrank ist noch mit Grillgut gefüllt. Leer haben wir ihn aber trotzem noch bekommen.

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Lulus Kätzchen beginnen das Laufen, ich habe Semesterferien und freue mich des Lebens.

August
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Semesterferien und Urlaub. Ich kann endlich mal wieder ein Buch lesen.

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Die Anti-Fliegen Bommels an unserer Tür werden von den Kätzchen zerpflückt, das Wetter ist traumhaft.

September
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Ich werde befördert, das Semester beginnt wieder und mein Auto geht zur Jahresinspektion. Ich kaufe mir ein neues Handy das auch Internet kann, und fotografiere auf ein mal nur noch kleine Katzen.
Die Kätzchen geben wir an nette Menschen ab. Herzschmerz.

Oktober

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Es wird ziemlich schnell ziemlich kühl und der Mann kauft sich eine neue Kamera.
Ich bekomme wahnsinnige Zahnschmerzen und verbringe einen Freitagabend beim Notarzt.

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Ich kaufe einen Kürbis am Straßenrand und schnitze dieses Gedingse daraus. Das Kürbisbrot aus dem Inneren wird eher ein Kuchen – schmeckt aber wahnsinnig lecker.

November
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Dieses Jahr ist der erste Advent schon früh im November. Vorher habe ich aber noch eine äußerst schmerzhafte Zahn-Op, die ich so schnell nicht wiederholen möchte. Der Mann musste ganz schön unter mir leiden.
Meinen Geburtstag verbringe ich in Studienstadt und schreibe Prüfungsvorleistungen. Der Monat ist lang und anstrengend.

Dezember
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Wie jedes Jahr verlangt die Weihnachtszeit gute Nerven. Auch wenn es mein 5. mal hier auf dem Land mit dem Mann im Tannenbaumbetrieb ist, habe ich mich noch nicht in Gänze daran gewöhnt. Mir fehlt der schöne Teil der Weihnachtszeit. Mein Studium bleibt wochenlang liegen.
Umso schöner ist das Ende des Jahres, mit ein paar freien Tagen.

[Das war 2009.]

Schon vorbei

28. Dezember 2010

Abgelegt unter: ich? — Tags:, — sarah @ 11:01

Werte Leser, ich wünsche wunderschöne Weihnachten gehabt zu haben.

Der Mann und ich, wir sind von meiner zu seiner Verwandschaft gehüpft und haben viel Kuchen gegessen. Schön.

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Aber wissens was? Wenn ich mal groß bin, dann möchte ich Weihnachten hier bei uns feiern. Mit allen Verwandten, die wir sonst besucht hätten. Dazu braucht man einen großen Tisch, viele Stühle und Besteck und gute Nerven. Schon notiert.
Den zweiten Weihnachtsfeiertag dann, den möchte ich im Bett verbringen. Den ganzen Tag mit Highlights wie Charlie und die Schokoladenfabrik, eine schöne Bescherung und Michel in der Suppenschüssel.
Vielleicht kriegen wir das ja mal hin, in ein paar Jahren.

Und jetzt? Mich hat der Alltag schon wieder, ich muss zwischen Weihnachten und Neujahr arbeiten. Dazu bin ich ordentlich krank und versuche mit diversen Hausmittelchen Besserung herbeizurufen, da ich die nächsten Tage Doppelschichten machen muss und sonst umfalle.
(Aber verdammt. Letztens noch gesagt, mönsch seitdem ich da arbeite, bin ich ja echt wenig krank gewesen. Eigentlich nur ein mal, nach den Prüfungen anfang des Jahres und da hatte ich Urlaub.)

6 Tage

18. Dezember 2010

Abgelegt unter: ich? — Tags:, , , — sarah @ 10:44

Nicht mal mehr eine Woche, dann ist schon Heiligabend. Wahnsinn, wie schnell das dieses Jahr ging.

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Noch immer habe ich nicht alle Weihnachtsgeschenke zusammen. Allerdings haben sie sich von ganz alleine minimiert: meine Großeltern bekommen nix. Ich finde diese Erwachsenen-Regel mit wir schenken uns nichts gerade gar nicht so übel.
Dafür backe ich einen Kuchen, den ich mitnehme wenn wir die beiden besuchen.

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