Ein Samstag im März

6. März 2010

Abgelegt unter: ich? — sarah @ 15:39

Erdbeben!
Denke ich zumindest, wenn hier eine Schneelawine vom Dach der Scheune donnert. Erschreckt ich mich habe!

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Der Mann ist nicht da, weil er sich mit komischen Leute aus dem Internet trifft. Man könnte die Zeit nutzen, um hier mal klar Schiff zu machen. Man könnte aber auch im Bett liegen und nichts tun.
Er hat einen vollen gelben Sack an die Tür gestellt. Ich glaube er will nur mal testen, ob ich ihn rausgebracht habe, bis er wiederkommt.

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Oma und Opa sind tatsächlich im Urlaub. Eine Postkarte kam, die mir sagt dass ich mich mal melden hätte sollen. Weil sie hat ja schon so oft versucht…
Blödsinn. Einmal in 2 Monaten ist nicht oft.

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Geknallt hat es zwischen mir und einer Freundin. Ganz schön böse. Erst war sie mehrfach unverschämt zu mir und dann hab ich noch eins draufgesetzt, weil mir der Kragen geplatzt ist.
Schade ist das, weil wir uns nun öhm… tatsächlich 10 Jahre kennen. Mal sehen ob sich das nun wieder einrenkt. Eigentlich liegt es an ihr.

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Ich hab hunger.

Differenzen in der Kasse

Abgelegt unter: at work — Tags:, — sarah @ 09:34

Hans hat in den Kommentaren folgendes gefragt:

Was ist denn, wenn am Abend ~ 1€ zuviel bzw zuwenig drin ist? Musst du das dann selbst ausgleichen bzw darfst den Überschuss behalten?

Nein, ich muss da nichts aus eigener Tasche bezahlen. Eine gewisse Differenz ist auch normal bzw. geduldet. Es kann immer mal passieren, dass man sich z.B. bei den 1-, und 2-Cent Stücken versieht. Sowohl mir, wenn ich Geld herausgebe, als auch den Kunden. Besonders wenn die Centstücke in meiner Schublade falsch eingeordnet sind, es sehr voll im Laden ist oder der Kunde mit einem Beutel Kleingeld ankommt, kann man sich schon mal verzählen. Mir sind auch schon mal ein paar Cents herunter gefallen und nie wieder aufgetaucht.

Bei einem Euro zu viel oder zu wenig, reißt mir niemand den Kopf ab. Wenn allerdings öfters größere Beträge fehlen, kann das schon konsequenzen haben. Dann arbeite ich entweder schlampig und unkonzentriert, oder ich stecke mir das Geld selber ein. Bei Ersterem würde es vermutlich zuerst ein Gespräch mit dem Vorgesetzten geben und wenn das nicht fruchtet, darf man seine Sachen packen. Wenn man bei Zweiterem erwischt würde, dürfte man wohl ebenfalls seine Sachen packen und würde noch eine Anzeige mit nachhause bekommen.

Denke ich zumindest. Ausprobieren möchte ich das eigentlich nicht..

Wenn die Kasse abends nicht stimmt, muss praktisch gesehen aber nicht immer wirklich Geld fehlen. Z.B. falsch oder gar nicht stornierte Bons. Ein Kunde kauft beispielsweise eine ganze Menge Sachen und bemerkt dann, dass er sein Geld nicht mit hat. Er lässt die Waren also im Laden und geht. Gescannt sind sie trotzdem und die Kasse denkt, sie wurden gekauft.
Wenn ich den Vorgang dann nicht storniere (ist eine etwas umständlichere Sache, und wenn der Laden voll ist, verschiebt man es auf später und vergisst es dann…) fehlt der Betrag eben abends beim abrechnen, obwohl die Waren nie den Laden verlassen haben.

Nicht schonwieder

Abgelegt unter: Verkehr — sarah @ 01:00

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